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Freitag, 16. Oktober 2015

Haben Sie das gewusst?

Mobile Payment Paymit | Schweizer Lösung kommt von Swisscom und SIX


 Zürich/Düsseldorf, 05.08.2015 15:16 Uhr (Finanzredaktion)
Bevor das Bezahlen via Smart­phone und App vor dem Durch­bruch steht, konso­li­diert sich der Markt bereits. Der Schweizer Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­kon­zern Swisscom entwickelt nun mit SIX und der UBS Bank eine mobile Payment Lösung.
Die ursprünglich von der Swisscom favorisierte mobile Payment Lösung Tapit wird durch das strategische Engagement Paymit mit dem Partner SIX abgelöst.
Mit Paymit können Kunden via Smartphone Geld versenden und empfangen. Zukünftig sollen sie mit Paymit auch beim Einkaufen im Laden oder im Webshop bargeldlos bezahlen können. Der Betrag wird dabei in Echtzeit über die App und das damit verbundene Konto oder die hinterlegte Kreditkarte abgebucht. In einem weiteren Schritt ist vorgesehen, Paymit mit weiteren Diensten wie beispielsweise dem Sammeln von Treuepunkten oder der Erstellung von individuellen Angeboten auszubauen. Erste Angebote sollen bereits Anfang 2016 folgen.
Laut Pressemitteilung soll für SIX und die teilnehmenden Banken wie UBS, Zürcher Kantonalbank, Banque Cantonale de Genève, Banque Cantonale de Vaudoise, Luzerner Kantonalbank und Raiffeisen die angestrebte Zusammenarbeit mit Swisscom vor allem eine noch schnellere Verbreitung von Paymit im Schweizer Markt mit sich bringen.

Paymit Mobile Payment Smartphone App

Paymit (Verbindung von Payment und Transmit) ist das erste P2P Zahlungssystem in der Schweiz, welches auf einem einheitlichen Bankstandard beruht. Damit kann Paymit von allen in der Schweiz wohnhaften Personen eingesetzt werden – unabhängig davon, bei welcher Bank sie Kunde sind. Voraussetzung für die Nutzung der App ist lediglich eine Schweizer Mobiltelefonnummer sowie je nach Bankenlösung ein Bankkonto und/oder eine Kredit- bzw. Prepaidkarte. Aktuell wurde die Paymit App rund 90.000 mal heruntergeladen. Paymit wurde von SIX bewusst als offenes System entwickelt, das von allen Banken genutzt und nach ihren Bedürfnissen konfiguriert werden kann. Neben UBS und Zürcher Kantonalbank (ZKB), den Einführungspartnern der ersten Stunde, sind auch die Banque Cantonale de Genève (BCGE), die Banque Cantonale Vaudoise (BCV), die Luzerner Kantonalbank (LUKB) und Raiffeisen im Begriff, Paymit einzuführen.
SIX betreibt die schweizerische Finanzplatzinfrastruktur und bietet weltweit umfassende Dienstleistungen in den Bereichen Wertschriftenhandel und -abwicklung sowie Finanzinformationen und Zahlungsverkehr an. Das Unternehmen befindet sich im Besitz seiner Nutzer (rund 140 Banken verschiedenster Ausrichtung und Größe) und erwirtschaftete 2014 mit über 4.000 Mitarbeitern und Präsenz in 25 Ländern einen Betriebsertrag von 1,8 Milliarden Schweizer Franken und ein Konzernergebnis von 247,2 Millionen Schweizer Franken.
Swisscom wird die Entwicklung von Zusatzdiensten rund um das Einkaufserlebnis vorantreiben. Beispielsweise könnten Kunden künftig beim Bezahlen Treuepunkte erhalten, die sie beim nächsten Einkauf einlösen können. Oder Händler könnten auf Wunsch des Kunden Informationen zu Produkten oder Sonderaktionen geben. „Die Digitalisierung bietet viele neue Möglichkeiten, das Einkaufserlebnis der Kunden zu verbessern. Dank Paymit soll der Handel einfacher von diesen neuen Möglichkeiten profitieren“, sagt Urs Schaeppi, CEO Swisscom.

(Quelle: Hotwire PR)  und http://www.fmm-magazin.de/
 

Weiterführender Link: Weitere Informationen zu Paymit

Haben Sie dass gewusst?

Compu­ter­kri­mi­na­lität | Pishin­g­an­griffe im Online-Banking wieder stark gestiegen


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Online-Banking wird bei den Bundes­bür­gern immer beliebter. Laut Banken­ver­band nutzen über 50 Prozent der Bank­kunden die Online-Konto­füh­rung. Seit 2012 steigen die Betrugs­fälle durch Pishing stark an.  mehr…
Quelle: http://www.fmm-magazin.de/

Veggie-Boom – auch bei Ihnen?

Veggie-Boom – auch bei Ihnen?



Laut Schätzungen des Vegetarierbundes ist heute etwa jeder zehnte Bundesbürger Vegetarier oder Veganer. Hinzu kommen die sogenannten „Flexitarier“ – also die Teilzeit-Vegetarier, die sich überwiegend vegetarisch ernähren aber nicht vollständig auf Fleisch verzichten möchten. Kein Wunder also, dass mittlerweile auch die Fleisch-Industrie auf diesen Zug aufspringt und fleischlose Alternativen auf den Markt bringt.

Fest steht: Fleischlose Produkte liegen im Trend. 2014 haben bereits über elf Mio. Verbraucher in Deutschland pflanzliche Brotaufstriche bzw. Fleischersatzprodukte gekauft. In den letzten Jahren war die Käuferzahl von Jahr zu Jahr noch schwankend, allerdings mit Tendenz nach oben. Aktuell liegt die Käuferreichweite für beide Segmente zusammen bei rund 28 Prozent. Einen noch deutlicheren Wachstumsschub machten die Umsätze. Sie haben sich in den letzten fünf Jahren fast verdoppelt.

Wer fleischlose Produkte gekauft hat, tat dies also mit wachsender Intensität. Und ganz aktuell: Im ersten Quartal 2015 kletterten die Umsätze gegenüber dem Vorjahreszeitraum gleich um 27 Prozent, auch weil jetzt deutlich mehr Verbraucher entsprechende Produkte kaufen.
Wie sieht es bei Ihnen aus? Ernähren Sie sich ebenfalls zunehmend fleischlos? SindFleischersatzprodukte für Sie eine Alternative? Wir sind gespannt auf Ihre Meinungen!

Quelle: GfK ConsumerScan

Wann gibt es was zu Essen?

Mittags bleibt die Küche kalt


Die Deutschen essen immer seltener mittags zu Hause. Vor allem bei den Kindern zeigt sich ein deutlicher Rückgang. Grund dafür ist die gestiegene Erwerbstätigkeit gerade von Frauen. Das zeigt eine aktuelle GfK-Analyse.

Seit Jahren essen die Deutschen seltener zu Hause. Am sichtbarsten wird dies durch den „Coffee to go“, den es inzwischen an jedem Kiosk gibt. Aber auch kleine Snacks und volle Mahlzeiten werden häufiger außer Haus genossen. Wochentags fallen das Frühstück und vor allem das Mittagessen zu Hause immer häufiger aus. So frühstücken heute nur noch 72 Prozent der Menschen wochentags üblicherweise zu Hause und nur noch 56 Prozent essen unter der Woche zu Hause zu Mittag . Dies sind 6 Prozent (Frühstück) beziehungsweise 12 Prozent (Mittagessen) weniger als noch 2005.
Rentner essen mittags häufiger zu Hause
Vor allem die Klein- und Grundschulkinder essen deutlich seltener zu Hause als vor zehn Jahren. Bei Kindern im Alter zwischen drei und fünf Jahren sind es 41 Prozent weniger, bei den 6- bis 9-Jährigen immer noch 33 Prozent. Dies ist mit dem Ausbau der Ganztagesbetreuung in den Kindergärten sowie den Horten und offenen Ganztagesschulen zu erklären.
Wie auch 2005 essen heute die 20- bis 29-Jährigen wochentags am seltensten mittags zu Hause. Während vor zehn Jahren die 30- bis 49-Jährigen deutlich häufiger zu Hause zu Mittag aßen, findet ihr Mittagessen inzwischen ähnlich oft außer Haus statt wie das der jungen Erwachsenen. Gründe hierfür sind die hohe Beschäftigungsrate, steigende Arbeitsmobilität und die Tatsache, dass die Geburt eines Kindes offenbar immer seltener dazu führt, dass die Erwerbstätigkeit für längere Zeit unterbrochen wird.
Erst nach der Erwerbstätigkeit, mit Erreichen des Rentenalters, steigt der Anteil der Menschen, die zu Hause zu Mittag essen, stark an. Doch selbst die Rentner essen heute seltener zu Hause als vor zehn Jahren.

Quelle: GfK SE

Gehören Sie auch dazu?

Aussehen bei Technik-Produkten zweitranging



Inwiefern Look & Style bei der Kaufentscheidung beeinflussen, zeigt eine internationale GfK-Umfrage: Ein Drittel aller Befragten finden Aussehen und Form eines technologischen Produkts sehr wichtig. In Deutschland hingegen sind diese Kriterien für nur 21 Prozent ausschlaggebend – fast genauso viele (20 Prozent) lassen sich davon nicht wirklich beeinflussen.

GfK fragte mehr als 26.000 Internetnutzer in 22 Ländern, wie sehr sie der Aussage „Aussehen und Form eines technologischen Produkts sind sehr wichtig bei der Kaufentscheidung“ zustimmen. Insgesamt geben 33 Prozent aller Befragten an, dass ihnen Äußerlichkeiten eines Technik-Produkts wichtig sind. Nur 9 Prozent sehen das anders und sind nicht dieser Meinung. In der gesamten Auswertung wurden die zwei oberen (Top-2-Box) beziehungsweise unteren (Bottom-2-Box) Antwortmöglichkeiten einer 7er-Skala berücksichtigt.

Aussehen technischer Produkte beeinflusst Deutsche wenig
Insgesamt 21 Prozent der deutschen Internetnutzer geben an, dass ihnen Aussehen und Form beim Kauf eines technischen Produkts sehr wichtig sind. Darunter 7 Prozent, die der Aussage sogar voll und ganz zustimmen. Fast genauso viele (20 Prozent) lassen sich hierzulande bei der Kaufentscheidung jedoch nicht nur vom Look & Style beeinflussen. Damit besitzen die Deutschen im internationalen Ländervergleich zusammen mit Schweden (26 Prozent) und Belgiern (22 Prozent) den höchsten Prozentanteil an Verbrauchern, die Äußerlichkeiten eines Gadgets eher unwichtig finden.
Quelle: GfK

Küchen: Trend zu Lack



Der Küchenmarkt in Deutschland hat sich auch 2014 positiv entwickelt. Im Trend lagen vor allem hochpreisige Küchen in Echtlack-Ausführung. Dies ist ein aktuelles Ergebnis von GfK anlässlich der internationalen Einrichtungsmesse imm cologne in Köln.  

Die Verbraucher in Deutschland investierten auch 2014 mehr Geld in hochwertige Küchen. Laut GfK stieg der Umsatz im Möbel- und Küchenfachhandel bis zum 4. Quartal 2014 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um circa 8 Prozent. Der Absatz legte mit einem Plus von 2 Prozent moderat zu.
Besonders gefragt waren Küchen in Echtlack – die Zuwachsrate in diesem Segment lag 2014 bei 30 Prozent. Größter Beliebtheit erfreuten sich vor allem Lackfronten in hochglänzender Optik: 80 Prozent der Küchenkäufer entschieden sich im vergangenen Jahr für ein Modell in dieser Ausführung.
Der Durchschnittspreis lag mit fast 10.000 Euro pro Lackküche mehr als 50 Prozent über dem Durchschnittswert für alle verkauften Küchen. Für den kleineren Geldbeutel bieten die Küchenhersteller seit Mitte letzten Jahres Modelle mit preisgünstigeren Lacklaminat-Fronten an. Sie machen aktuell erst einen geringen Anteil am Gesamtumsatz aus, liegen aber zunehmend im Trend.

Quelle: GfK


Vertrauen Sie Ihren Mitmenschen?



Laut einer internationalen Studie des GfK Vereins vertrauen 69 Prozent der Befragten ihren Mitbürgern. Es gibt jedoch große Unterschiede zwischen einzelnen Nationen. Wie schneidet Deutschland dabei ab?

Ganz vorne im Ranking liegen Kanada, die Niederlande, Schweden und Spanien, die mit jeweils 85 bzw. 84 Prozent die höchsten Vertrauenswerte mit Blick auf die Mitmenschen erzielen. Dies zeigen Ergebnisse aus dem aktuellen Global Trust Report 2015 des GfK Vereins.
Auch Deutschland liegt in dieser Frage vergleichsweise weit vorn: 80 Prozent der Befragten vertrauen anderen Menschen ganz allgemein; damit rangiert die Bundesrepublik hinter Spanien, Polen und der Schweiz auf dem siebten Platz.

Dabei gilt oftmals: Je geringer die wahrgenommene Korruption im Land, desto höher fallen die Vertrauenswerte aus. So erreichen Länder wie Belgien, Australien, UK, die USA, Österreich, aber auch Südafrika überdurchschnittlich hohe Punktzahlen zwischen 70 und 80 Prozent.
Die wahrgenommene Korruption (lt. Transparency International, CPI 2014) ist in den meisten dieser Länder eher gering. In Russland, der Türkei, Indonesien, Südkorea, aber auch in Frankreich dagegen fällt das Vertrauen in die Menschen unterdurchschnittlich aus, entsprechend größer schätzen die Menschen hier oftmals auch die Korruption ein.
Schlusslichter im Ranking sind die Länder, in denen Korruption in den Augen der Befragten ein ernstzunehmendes Problem darstellt. Dies sind Brasilien, Nigeria und Kenia, wo nicht einmal mehr die Hälfte der Menschen Vertrauen in ihre Mitbürger empfindet. Allerdings knackt auch Japan trotz vergleichsweise geringer wahrgenommener Korruption die 50-Prozent-Marke nicht.

Quelle: GfK Verein